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Entstehung
Seit 10 Jahren arbeite ich in meiner Praxis als
Heilpraktikerin mit einer Aufstellungs-Methode, die zu Beginn noch keinen
Namen hatte. Professor Dr. Craemer und Dr. Stephan Schank von der
Universität in Aachen hatten in einem Seminar die Aufstellungsmethode von
Bert Hellinger kennen gelernt. Im freien Forschungsbereich der Universität
begannen sie mit freiwilligen Studenten zu forschen, wie diese
Aufstellungsmethode in der Traumforschung nach C. G. Jung angewendet
werden kann. In dieser Phase lernte ich sie kennen. Ich bekam
persönlichen Unterricht über das, was sie an Basisschritten bis dahin
erarbeitet hatten und wendete diese in meiner Praxis bei Patienten an. Mein Partner Rüdiger Bitterling wurde mein
Assistent, und wir setzten gemeinsam die Forschungs- und
Entwicklungsarbeiten fort. In der Anwendung mit den Klienten traten
Anforderungen ein, die Erweiterungen der Methode in verschiedene Bereiche
notwendig machten. Zusätzlich konnten die Klienten
mehr einbezogen werden. Es zeigte sich mit den Jahren der Praxis
eine eigenständige Weiterentwicklung
in der ursprünglichen Methode von Prof. Dr. Craemer und Dr. Schank. Wir
suchten einen Namen für die Methode, wie wir sie mittlerweile anwendeten
und entschieden uns für einen Namen aus dem Sanskrit. Wir wählten den
Name Svargyam. Es war eine freie Wahl aus einem Sanskrit-Lexikon und hat
keinerlei Anknüpfung an irgend eine esoterische Lehre etc. Svargya
bedeutet Himmel. Svargyam ist der Dativ und bedeutet: „sich auf den
Himmel beziehend“. „zum Himmel kommend“. Wir übersetzen es frei als
„Himmelsweg“. Wir ließen den Namen Svargyam®
als Trademark schützen.
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